Barf: Fleisch und gut is(s)?

Barfen oder nicht barfen? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister. Begeisterte barfer und überzeugte Barf-Gegener stehen sich oft unversöhnlich gegenüber. Doch was ist jetzt richtig, soll man oder soll man nicht – barfen?

Klar ist, wird richtig gebarft, ist diese Form der Hundeernährung eine gute Sache. Doch einfach etwas Muskelfleisch, Pansen und Gemüse locker aus dem Handgelenk in den Napf werfen und sich im „Bekanntenkreis“ mal umhören, hat wenig mit richtigem Barfen zu tun.

Vielfach beobachten meine Kollegen und ich, wie Hunde so unbedacht in Mangelzustände getrieben werden. Denn so einfach ist die „Rohfleischfütterung“ nicht.

FITOBELLO-Tipp: Lassen Sie sich einen professionellen Menüplan für Ihren Hund aufstellen, der alle Nähr-, Mineralstoffe und Vitamine perfekt auf die Ansprüche Ihres Tieres abstimmt. Überprüfen Sie den Versorgungszustand Ihres Hundes dann zusätzlich alle 3 Monate mit einem Bluttest. So können Sie geringe Mangelerscheinungen, die hin und wieder auftreten und für KURZE Zeit keine großen Schäden anrichten zeitnah beheben.

Ist Ihnen das zu aufwändig? Dann greifen Sie zu einem guten, ausgewogenen Fertigfutter. Verlieren Sie hier im Dschungel der vielen Anbieter oder beim Thema „barf“ den Überblick, stehe ich Ihnen auf Wunsch als Hundeernährungs-Experte gerne zur Seite. Oder ich entwickele für Sie einen perfekt abgestimmten Barf-Speiseplan.

Herzliche Grüße Ihr

 

Dorian Wagner von FitoBello

 

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